Ein Reisebericht von:

Sabine

 

Freitag, 13.12.2013
Um 14.25 Uhr startet die Emirates von Frankfurt gen Dubai. Zum 1. Mal sitzen wir in der ersten Reihe nach der Business Class. So gestalten sich die 6 h Flug bis Dubai als sehr entspannt. Kurz vor Mitternacht landen wir in Dubai. Der Terminalwechsel funktioniert problemlos. Die Geschäfte sind trotz vorgerückter Stunde nahezu alle offen. Unser Maskottchen "Teresa", ein Stoffzebra, verliebt sich sofort unsterblich in ein Plüschkamel mit Nikolausmützchen. Nun, dann reisen wir ab sofort zu viert.

Nach 2 h shoppen und schauen geht's in guten 4 h von Dubai nach Mahe auf die Seychellen. Einreise, Koffer holen problemlos. Nach draußen, kurzer Hitzeschock. Gefühlte 30° und klarer blauer Himmel über Mahe. Wir düsen nach nebenan und fliegen mit 20 Mann, hinter dem Piloten sitzend, mit Blick ins Cockpit nach Praslin. 20 min später landen wir dort und nehmen unser Wägelchen in Empfang.

Samstag, 14.12.2013
Es ist früh um 10.00 Uhr, blauer Himmel und angenehme 27° Grad. Wir düsen auf die andere Seite um die Insel herum, nicht durchs Vallee de Mai. Die Strände einer schöner wie der andere. Im Südosten sind kaum Hotels. Ich nehme an weil das Wasser sehr flach und sehr warm ist, vielleicht auch wegen der Strömung. Das 1. bekannte Hotel hier ist das Black Parrot bzw. Coco de Mer. Kann ich nicht empfehlen. Völlig vom Schuss, Wasser zu warm, Richtung Fähre sehr steile. kurvige Straße. Wir checken gleich mal die Fährverbindung nach La Digue. Die 1. Fähre geht früh um 07.00 Uhr.

Wir fahren weiter gen Côte d'Or. Für 4 Nächte haben wir das Village du Pecheur vorgebucht. Es hält was es verspricht. Unser Superior Room mit Meerblick war zwar viel teurer als Standard aber es hat sich gelohnt. Der Blick von Zimmer Nr. 1 aufs Meer ist gigantisch. Palmen, Strand und das blaue Meer. Die Zimmer sind sehr geräumig, extra Kleiderschrank und Minibar. Ein großes Bad mit allem, Klo und Bidet extra. Dusche und Badewanne mit Außenblick. Zudem eine schöne Terrasse zum Chillen. Die Einrichtung ist schwulstig, Rokokostil, passt für meine Begriffe gar nicht, aber ich will ja auch nicht mein Leben hier verbringen. Am Eingang des Hotels schaut man über die Rezeption durch das halboffene Restaurant mit Sandboden aufs Meer. Viel grün auch Coco de Mer-Palmen, das ist richtig passend. Der Strand ist lang und weiß und sehr gepflegt. Im Dezember, erfahren wir, ist der Wetterumschwung. Noch ist hier an der Côte d' Or keine Seegraszeit. Bei Ebbe kann man weit hinein laufen, aber das Wasser ist klar.

Unternehmungslustig wie wir nun mal sind, fahren wir nach einer kurzen Bade- und Relaxpause am Nachmittag noch zur Anse Lazio. Unserer Meinung nach wohl der tollste Strand von Praslin, wenn nicht sogar von den Seychellen. Mit dem Mietwagen kommt man jetzt bis an den Strand. Die Straßen sind stark verbessert worden. Neu ist auch ein Restaurant, hier das Bonbon Plume. Der Strand ist wie gemalt. Links große Felsen, rechts ebenso. Weißer Strand und glasklares Wasser, wellig ohne Seegras. Riesige Palmen und Bäume spenden Schatten, ein Traum. Werner ist happy. Wieder am Hotel fallen wir todmüde ins Bett und sparen uns jegliche Nahrungsaufnahme.

Wir werden bei Sonnenaufgang wach und beschließen das schöne Wetter auszunutzen. Wir nehmen als einzige Touristen die 07.00 Uhr-Fähre. 20 min später landen wir auf La Digue. Überfahrt ist zum Glück problemlos und ohne Wellen.

Wir gehen zu Fuß "rechtsrum" Richtung Anse Source d'Argent. Am Helikopterlandeplatz waten wir am Strand entlang, es ist fast Ebbe, durch kniehohes Wasser. Nach einer halben Stunde durchs Wasser, mal mehr, mal weniger, sind wir am Ziel. Die Anse Source d' Argent, ein langer Strandabschnitt umrahmt von gigantischen Granitfelsen besetzt von Silbersteinchen. Deswegen heißt er wohl "Silberstrand". Wie große Murmeln liegen die Felsen aufeinander oder nebeneinander, mit Spalten und Durchgängen.

Bei Ebbe kann man am Strand entlang, von hier kriegt man die Kulisse gut aufs Foto drauf. Es gibt auch einen Pfad an den Felsen entlang. Also am besten wasserfeste Schuhe mit Gripp anziehen. Um diese Uhrzeit ist kaum was los. Erst auf dem Rückweg kommen uns ein paar Budenhändler entgegen. Nach ein paar Schritten durch die Copra-Farm, hier werden Kokosnüsse verarbeitet und Vanille angebaut, erstehen wir frische Vanilleschoten zum Schnäppchenpreis. Die Ernte der Vanille ist im März. Wir sehen ganze Felder, wo sich die "Vanille"-Orchidee an Bäumen hochhangelt.

Zur Grand Anse zu laufen geben wir auf, und lassen uns von einem freundlichen LKW-Fahrer in die City mit zurück nehmen. Ja, vor 17 Jahren gab es hier nur Ochsenkarren. Nun gibt es ein paar mehr gut geteerte Straßen. Zum Glück fahren fast alle Touris und Einheimischen Fahrrad.

Wir decken uns mit Getränken ein und leihen uns Fahrräder. Nun brausen wir zunächst mal Richtung Anse Patates in den Norden der Insel. Hier haben wir vor 17 Jahren unser Traumhotel gefunden: "Patatran Villas". Ich muss ein kurzes Stück den Berg hoch schieben, da mein 100 Rupien (8 Euro) Luxusfahrrad natürlich keine Gangschaltung hat, aber die Insel ist nicht so groß. Wir fahren an der gut zum Baden geeigneten Anse Severe vorbei.

Das Patatran Hotel ist nach wie vor top. Seit 8 Jahren, erklärt uns "Lindi", von der Rezeption, gibt es das Restaurant und Schwimmbad direkt an den berühmten Felsen. Das Meer ist rau, aber Werner nimmt trotzdem ein Bad. Lindi zeigt uns die Zimmer. Der Gast kann zwischen den Stilrichtungen African, Bamboo oder La Mer wählen. Alle Zimmer haben direkten Meerblick und sind sehr hübsch. Der Blick ist einzigartig Felsen, Meer und Strand. Wir radeln noch bis ans Ende der Straße, sehr hübsch, ohne Verkehr, nur Räder und eine Riesenschildkröte kreuzt unseren Weg. Sie frisst genüsslich Grünzeug am Wegesrand und ist mindestens 100 Jahr alt.

Wir düsen wieder zurück gen Fähre und beschließen nun doch noch mit den Rädern zum dritt berühmtesten Strand der Insel zu fahren der "Grand Anse" Der Weg ist besser als früher. Mit zweimal schieben sind wir nach einer ½ h am Ziel. Die Räder stellt man einfach hin, das machen alle, und da zeigt sich das nächste Naturwunder vor uns "Grand Anse" länger als der Lazio, kein Schatten. Felsen links und rechts. Gigantische Wellen. Hier sind alle Surfer. Ein Blau das alles schlägt, trotz Sand glasklares Wasser. Mangels Zeit düsen wir nach kurzem Wellenreiten von Werner wieder zurück.

Wir schauen uns noch kurz das "Le Repaire" Hotel an, nahezu an der Abzweigung zur Grand Anse. Sehr schöne, neue, geräumige Zimmer, 9 an der Zahl. An der Straße, teils Meerblick, teils Blick auf's Geschehen. Sehr familiär, netter Pool, ätzender Strand mit Seegras und eher nicht zum Baden. 10 vor 17.00 Uhr erreichen wir die Fähre, geben unsere Räder ab und düsen wieder zurück nach Praslin. Wir genießen die Abendstimmung an unserem Hotel und fallen wieder todmüde ins Bett. Kekse und Erdnussbutter tun's auch.

Sonntag, 15.12.2013
Das Frühstück ist ausreichend. Wir nehmen ein Bad bei Ebbe, Wassertemperatur am Rand 29°. Unser Unternehmungsgeist führt uns heute Mittag, es ist ab und zu leicht bedeckt, in die Berge. Auf dem Weg Richtung Anse Lazio biegen wir ab Richtung "Mango Ville" eine holprige Straße kurvig und steil ins Nichts. Wir parken am Ende am "Wasserwerk" und laufen ein Stück zu Fuß einen Trampelpfad entlang durch die Wildnis den Berg rauf. Was sehen meine entzückten Augen? Einen Tenrek und nach genauer Betrachtung eine Tenrekmama mit 7 Babys! Das ist der einheimische Igel. Ein Treffer wie im Lotto und das am Tag.

Natürlich haben wir keinen Mückenschutz dabei und werden gnadenlos gestochen. Auch im Paradies gibt's Blutsauger. Am Hang wachsen Mangos und Passionsfrüchte. Wir klappern den Berg wieder runter und nehmen wenige 100 m weiter die richtige Abzweigung zur Mango Villa. Von hier oben hat man einen tollen Blick auf die Bucht.

Am Nachmittag brechen wir nochmal auf zum Anse Lazio. An der rechten Seite kann man laut Werner richtig gut schnorcheln und Fische gucken. Bei Rückkehr zum Hotel findet sich der allabendliche Kardinalsvogelschwarm ein. Das sind in unseren Augen Vögel wie unsere Spatzen. Die männlichen Vertreter haben eine meist rote, manchmal orangefarbene Brust. Vor Sonnenuntergang versammelt sich eine große Schar bei den Bougainvilleapflanzen rechts und links vom Eingang zum Village du Pecheur. Hier werden sie mit Reis (roh) gefüttert. Ein sehr sehenwertes Schauspiel! Vielleicht sollte man unser Rokokohotel in Village du Cardinal umbenennen?

Ein Spaziergang am Strand und endlich die Pizza Diavolo runden unsere 4 Tage auf Praslin ab. Das Wichtigste was ich bei unserer Inselrundfahrt und Hotelbesichtigungen mitgenommen habe ist: Man muss auf Praslin auf die Jahreszeit achten … von Juni bis Dezember Seegras an der Grand Anse auf Praslin. Von Dezember bis Juni Seegras an der Cote d'Or, also der Wechsel erfolgt im Dezember. Wir hatten Mitte Dezember noch Glück. Aber im Januar ist das Gras wohl hier und drüben besser. Dann besser an die Grand Anse ab Januar auf Praslin. Die Villas de Mer sind sehr familiär mit schönen türkisfarbenen Zimmern. Wer auf asiatischen Einschlag steht ist im Castello Beach Hotel richtig an der Anse Kerlan.

Montag, 16.12.2013
Wir schlafen endlich aus, frühstücken gemütlich, nehmen ein Bad im Meer bei Ebbe und brechen mittags auf ins berühmte "Valle de Mai". Nur hier auf Praslin und auf der Insel Curieuse wächst die Coco de Mer, die größte Palmenart der Welt, endemisch auf den Seychellen. Die Blätter sind metergroß. Ein Blatt würde zum Unterstellen bei Regen genügen. Es gibt weibliche Pflanzen mit ewig schweren Nüssen in Form eines Beckens einer Frau. Dann die männlichen Pflanzen, die bestechen durch ihre "phallusartigen" Blütenstände.

Wir zahlen Eintritt und laufen 4 h durch die Wildnis. Wir fühlen uns wie Ameisen. Die Palmen sind gigantisch. Ich kenne keinen vergleichbaren "Wald". Hier ist es zum Glück durch die hohen Bäume schattig. Die Wege sind gut passierbar und momentan trocken. Wir hören viele Vögel, darunter meist ein Häher. Leider können wir am Vogelausguck keinen Black Parrot ausmachen. Es gibt hier schwarze Papageien. Er fällt nur als Papagei auf durch seinen krummen Schnabel.

Herausragend sind die quitschig grünen Echsen, die die Blüten der männlichen Coco de Meer auslutschen. Total durchgeschwitzt und erledigt wollen wir uns am Abend eine Pizza Diabolo gönnen. Die gab's vor 17 Jahren hier schon am Strand. Aber Pizza war am Samstagabend um 19.00 Uhr aus. Also Kräcker und Erdnussbutter. Nachts raus und Sterne gucken von der Liege am Strand aus. Es ist fast Vollmond, aber um 02.00 Uhr ist er dann doch weg auf der anderen Seite. Nachts hat es immer noch 25° Grad.

Dienstag, 17.12.2013
Früh Strandspaziergang. Gute Möglichkeit Seevögel zu beobachten. Leider finden das die meisten Moskitos auch. Nochmal ein Bad im Meer, früh ist wie immer Ebbe. Morgen ist Vollmond, also Ebbe und Flut extrem ausgeprägt. Frühstück, packen. Grüne Geckos beobachten uns. Auch Spinnenliebhaber kommen auf ihre Kosten.

Fahrt zum Flughafen. Auf Praslin Mietwagen wirklich einfach, unser Autoverleiher kriegt einfach den Schlüssel. 14.45 Uhr Flug 15 min nach Mahe! Wir fliegen nur zu zweit in einer 20 Mann-Maschine. Wir fühlen uns wie der Präsident, unglaublich gute Sicht auf die Inseln und die weißen Strände. Ebenso problemlos kriegen wir auf Mahe auch wieder unser vorgebuchtes Auto.
Kurz vor Weihnachten ist es noch sehr ruhig hier. Hier ist verkehrstechnisch mehr los. Die Straßen sind anspruchsvoller mit genauso tiefen Gräben neben der Straße. Wir checken für 3 Nächte im Valmer Resort ein. Kriegen statt Standard ein Superior Zimmer mit Blick von oben aufs Meer, aber gefühlten 1.000 m Fußweg zum Strand, nix für Werner. Der Pool ist sensationell und entschädigt für alles. Von unserem Zimmer Nummer 22 nur 50 m zum Pool, aber freie Sicht von der riesigen Terrasse. Der Mittelpunkt am Pool ist ein gigantischer Granitfelsen mit Wasserfall und einem offenen Restaurant nebendran - typisch seychellois.

Unsere Abenteuerlust führt uns natürlich noch gen Süden zur Police Bay. Ein gewaltiger weißer Sandstrand mit Felsen. Wir bleiben fast bis Sonnenuntergang, den man auf dieser Seite gut sehen kann.

Mittwoch, 18.12.2013
2 Tage Exkursion auf Mahe stehen an. Das Frühstück ist übersichtlich, aber es gibt Vollkorntoast und ausgesprochen leckere Pancakes. Wir fahren die Küstenstraße im Westen hoch. Nach dem Meridien machen wir Stop im Constance Ephelia, eine riesige Anlage mit Strand im Port Launay Marine Nationalpark. Hier kann man sicherlich auch Schnorcheln. Dann durchqueren wir die Insel. Sensationelle Natur, Bäume rechts und links der kurvigen Straße. Kaum Leitplanken, gefahren wird ja links.

Ein Stopp lohnt an den Mission Ruins of Venn's Town. Kurzer Weg durch den Wald, super Ausblick! Dort gibt es Zimtbäume! Mal an der Rinde schnüffeln lohnt. Außerdem sieht man gut die vielen "Paradiesvögel" in der Luft - wie weiße Möwen, nur schlanker mit langem Schwanz. Dann fahren wir durch die kleinste Hauptstadt der Welt "Victoria" und passieren das berühmte Restaurant "Marie Antoinette". Hier gibt es täglich ein Menü, immer ausgebucht.

Dann erreichen wir den für uns wie Ballermann Strand Beau Vallon. Hier haben wir vor 17 Jahren unseren Urlaub verbracht. Es ist noch mehr gebaut worden und es ist noch mehr los. Mit Seychellenfeeling hat dies in unseren Augen nichts mehr zu tun. Ein Lichtblick kam, aber dann doch noch am Horizont ... Das Sunset Beach Hotel entspricht 100 % unseren Vorstellungen was ein nettes Hotel auf den Seychellen bieten sollte.

Oberhalb von Beau Vallon, gen Norden gelegen, ein schnuckeliges Haus, alles Meerblickzimmer, tolle typische Strandbucht mit runden Felsen. Schnorcheln und Schwimmen möglich. Tolle offene Bar mit Blick auf das Meer. Ein Brötchen im Wasser beweist, dass es ausreichend bunte Fische gibt. Sogar die Managerin nimmt sich für uns Zeit. Also, geht doch ….

Wir fahren an der Küste weiter, hier gibt's immer wieder Strände und tolle Villen. Auf der anderen Seite geht's über Victoria am Fähranleger vorbei zurück. Hier wurde viel Land - wie in Dubai - aufgeschüttet und Platz geschaffen für mehr Menschen und Autos. Wir durchqueren jetzt die Insel bei Chilli. Toller Ausblick von oben mit Beschreibung des neu gewonnenen Landes. Wir chillen bei Sonnenuntergang am Pool, gönnen uns 2 Cocktails plus 2 Currys für umgerechnet 60,00 Euro. Leben ist nicht günstig hier. Es könnte sich besser zum heilfasten eignen ... Aber es schmeckt ...

Wir genießen die Sonne und den Pool und die grandiose Aussicht. Heute läuft sogar Wasser über den Poolfelsen. Ich habe ganz vergessen, die Sonne geht ungefähr um 06.00 Uhr auf und um 18.00 Uhr unter. Wir waren früh noch am Anse Intendance, hier steht inzwischen das Banyan Tree. Da heute Nacht Vollmond, war und die Flut dadurch extrem hoch, kann man am Strand deutlich 3 Schildkrötenspuren sehen. 3 neue Nester wurden wohl in der Nacht gelegt. Hier im Süden ist die Fahrt auf die andere Seite kurz.

Auch im Osten sind herrliche Strände mit den typischen Seychellois Felsen. Am Nachmittag, als die Sonne zu stark wird, fahren wir dann als letztes die Ostküste hoch. Hier sind viele neue Guest Houses entstanden. Die Natur und die Vielfalt der Palmen sind überall überwältigend. Am Nachmittag fahren wir noch zur Anse Soleil - auch super schön. Den Sonnenuntergang genießen wir mit Paradiesvögeln, Flughunden, Honigfressern und Kardinälen.

Seychellen … für Strand- und Naturliebhaber sagenhaft. Im Dezember Wetter auf Mahe wechselhaft, aber ein Schauer ab und zu tut gut, sonst wäre es mir persönlich zu heiß. Ein Lüftchen weht auch immer. Preis- Leistungs-Verhältnis schräg. Wenig Touristen, dafür hohes Preisniveau. Zum Glück nahezu noch kein All-inklusive. An den einheimischen Buden und in den Supermärkten kriegt man ganz gut was zwischen die Zähne. Dafür hat man nahezu einsame Strände!!! Vom Valmer Resort super Sonnenuntergang! Manchmal ... Zimmer 22 Superior ... super!

Donnerstag, 19.12.2013
Mit dem Mietwägelchen 10 vor 6 Uhr Früh zum Flughafen. Ca. 30 min Fahrt. Früh morgens ist es entspannt. Früh nur 2 internationale Abflüge. Drinnen 3 Souvenirläden, dann hat sich's. Also ohne den üblichen Flughafenstress... Eine Woche Seychellen liegen hinter uns, 10 Tage Dubai vor uns.

Weiter geht's mit Dubai mit AIDAdiva!!!