Ein Reisebericht von:

Dunja

 

 

 

1. Tag, Samstag, 16. November

Gemeinsam fährt ein Teil unserer Truppe mit dem Zug von Schweinfurt zum Flughafen Frankfurt, um dort, mit etwas Verspätung, die restlichen Mitreisenden zu treffen.

Ein langer, jedoch angenehmer 12-Stunden-Flug bringt uns in die Hauptstadt San Jose.

Unser Reiseleiter Mauricio empfängt uns am Flughafen. Nach einer halben Stunde erreichen wir unser Stadthotel Aurola Holiday Inn, welches durch seine gute Lage jeden selbst entscheiden lässt, was er noch unternehmen möchte. So ergibt es sich, dass einige von uns verschiedene Kleinigkeiten im kleinen Supermarkt nebenan einkaufen und im Zimmer verschwinden, andere in der Hotelbar landen und der Rest in der Stadt etwas isst und die ersten lokalen Biere testet.

 

 

2. Tag, Sonntag, 17. November

Gut gefrühstückt, treffen wir uns um 8.00 Uhr und fahren mit unserem Bus zum Irazu, dem mit 3.432 m höchsten Vulkan auf Costa Rica.

In Ponchos gehüllt versuchen wir uns in dieser mystischen Landschaft voller Nebel und Nieselregen vorzustellen, wie so ein Vulkankrater wohl ausschaut. Doch wir haben großes Glück, denn nach 45 min lichtet sich der Nebel und wir erhaschen einen wunderschönen Blick auf den türkisfarbenen Kratersee!

Auf der Rückfahrt begegnen wir noch einem Kojoten (unser Busfahrer fährt nicht nur genial, er hat auch Adleraugen) und der 1. Stopp in einem größeren Supermarkt ermöglicht es uns, uns mit allem Nötigen einzudecken. So ergibt es sich, dass gleich darauf im Bus die 1. Flasche Rum mit Cola zu einer Mischung verarbeitet wird und von so gut wie allen natürlich auch getestet wird. Man muss schließlich wissen, wie sich die Einheimischen so verköstigen.

Im Hotel angekommen, wechseln wir die feuchten Kleider und machten einen Stadtrundgang. Wir schlendern durch kleine Parks, an verschiedenen Parlamentsgebäuden vorbei, von denen einige im Kolonialstil gebaut sind, und auch dementsprechend gut aussehen. Andere jedoch sind als Betonklotz mit Schießscharten gebaut, die eher an ein Gefängnis erinnern. Im Goldmuseum, das eine der größten Goldsammlungen Amerikas besitzt, haben wir einen sehr interessanten Aufenthalt und im Anschluss kann jeder auf eigene Faust noch etwas die Stadt erkunden.

Zum Abendessen treffen wir uns wieder und teilen uns in 2 Restaurants auf. Ein Teil geht ins Le Mar, um etwas schicker mit leckerem Fisch und Meeresfrüchten zu speisen, die anderen gehen ins El Social, das mehr einer Bar gleicht, mit eher landestypischen Gerichten.

Unsere 3 Jüngsten aus der Gruppe sind nach dem Abendessen noch nicht ausgelastet. Sie gehen noch einmal auf Tour, um mit den Mädels von San Jose Bekanntschaft zu machen!

 

 

3. Tag, Montag, 18. November

Früh am Morgen verlassen wir unser Hotel und fahren vorbei an Bananenplantagen Richtung Karibischer Küste.

In La Pavona steigen wir um in Boote und genießen eine ca. 70-minütige Fahrt in den Tortuguero Nationalpark. Anfangs fahren wir an halbhohem Gebüsch und von weidenden Kühen bewachsenen Wiesen vorbei, bis es langsam immer dichter und höher wird. Ein schmackhaftes Mittagessen mit frisch Gegrilltem, empfängt uns in unserer Laguna Lodge.

Eine weitere, jedoch sehr kurze Fahrt, bringt uns ins Schildkrötenmuseum. Wir erfahren in einem kurzen Kinofilm und von Mauricio vieles über diese unglaublichen Tiere, die im Nationalpark einen wichtigen Nistplatz gefunden haben. Bei leichtem Regen erkunden wir das kleine Dorf und laufen am Strand entlang zurück zur Lodge.

Hier dürfen wir ein Highlight unserer Rundreise erleben! Grüne Meeresschildkröten, gerade mal 5 cm groß, machen sich auf ihre große Reise. Wir beobachten wie sie sich aus ihrem Loch hoch kämpfen und den Weg Richtung Meer einschlagen. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl so einen kleinen, süßen Panzer zu begleiten, bis die erste Welle kommt und ihn mit fort ins Meer nimmt.

In der einsetzenden Dämmerung spazieren wir voller Glücksgefühl weiter und einige überlegen, ob wir überhaupt noch richtig sind, da der von Mauricio angegebene 1 km lange Weg eigentlich schon lange vorbei sein musste. Doch Lichtzeichen weisen uns den Weg (der 2,5 km lang war), denn die Ersten unserer Gruppe warten lobenswerter Weise und leuchten uns so zu sagen nach Hause.

Nach einem leckeren Abendessen und einem gemütlichen Abend in der Bar, liegen wir in den Betten und lauschen dem starken Regen, der die ganze Nacht anhält. Ja, wir sind im Regenwald angekommen!

 

 

4. Tag, Dienstag, 19. November

Mit 2 Booten und Regenponchos ausgestattet, obwohl es trocken ist, erkunden wir die Wasserstraßen von Tortuguero um die vielfältige Tierwelt zu bestaunen. Unser ungeschultes Auge erblickt den ersten Basilisk erst nach langem Suchen, doch dann sind Dreifingerfaultier, Brüllaffe, Fledermäuse, Kaiman, Echse, Schlangenhalsvogel, Stirnvogel, Aras und eine Unzahl an schmucken Vögeln überall zu sehen. Kurz vor Ende der Rundfahrt angelangt, ist auch klar, für was die Ponchos gedacht sind. Es schüttet auf einmal wie aus Eimern!

Nach dem „Trocken legen“, essen wir in unserer Laguna Lodge wieder lecker zu Mittag und endeckten unseren ersten, bunt geschnabelten Tukan.

Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Einige laufen, mit Regenponcho und Bier bepackt, am Strand entlang bis zum kleinen Flughafen und wieder zurück. Auf dem Weg entdecken wir sehr viele Schildkrötenlöcher, Eierschalen und leider auch viele leere Panzer. Andere genießen die Ruhe oder fahren mit dem Boot ins Dorf, um Nachschub zu besorgen.

Mauricio ruft uns vor dem Abendessen in der Anlage alle zusammen und präsentierte den „Rockstar“ von Costa Rica, den Rotaugenlaubfrosch. Wirklich witzig dieser Kleine!

Den Abend verbringen wir gemeinsam im Schaukelstuhl auf der Veranda – natürlich mit RUM.

 

 

5. Tag, Mittwoch, 20. November

Trocken fahren wir im Boot wieder aus dem Nationalpark. Die Sonne blitzt durch die Wolken und alles sieht noch etwas schöner aus.

Ein Klammerschwanzaffe turnt zwischen den leuchtenden Baumwipfeln und verabschiedet uns. Tortuguero – der Platz an den die Schildkröten kommen – ist traumhaft.

Auf der Fahrt nach Sarapiqui gibt es eine kleine Pause mit Obstverkostung. Unser Gaumen wird mit allerlei Fremden verzückt ... Mango in Chilisauce, Guaven mit Salz, die säuerliche, schleimige Guanabana, die Palmfrucht Pajpaye mit Mayonaise und vieles mehr. Besonders angetan sind alle von den verfeinerten Kakaobohnen!

Die Weiterfahrt wird von einer Buspanne unterbrochen und wir verweilen ca. 1 h vor einem Baumarkt, bis ein Ersatzbus geschickt wird. Die kleine Unterbrechung wird uns mit Fruchteis und natürlich Rum versüßt. Die Jungs holen ihren Fußball heraus und die Betonrohre vor dem Markt werden kurzerhand in eine Torwand umfunktioniert.

Im neuen Bus einquartiert, fahren wir zu einer Schule, um einen kleinen Einblick ins Schulleben zu bekommen. Für 5 Dollar werden Päckchen mit Stiften, Kleber und Heften verkauft und alle nehmen natürlich eines, um die Kinder zu unterstützen. Wir werden in der Klasse nach unseren Namen und Berufen gefragt und erfahren, wie die Schüler heißen, und was sie einmal werden möchten. Als sie uns fragen, ob wir etwas für sie singen könnten, entscheiden wir uns für "Oh Tannenbaum" und ich muss sagen: „Wir sind richtig gut“! Zum Abschied spielen noch 2 „Jungs“ von uns Fußball mit den Kids und wir fahren weiter in die schöne Anlage La Quinta. Dort erwartet uns ein kleiner Kochkurs. Wir lernen wie Empanadas gemacht werden und jeder formt und füllt drauf los – sehr lecker! Nach dieser landestypischen Vorspeise gibt es noch ein schmackhaftes Buffet und aufgrund der Buspanne, für jeden einen gratis Cocktail!

 

 

6. Tag, Donnerstag, 21. November

Schon vor dem Frühstück sind wir in der Anlage, die einen wunderbaren Garten besitzt, unterwegs auf Tiersuche.

Die Weiterfahrt bringt uns zu Leos Ameisenprojekt. Wir bestaunen, noch bevor wir zu den Krabbeltieren kommen, schwarzgrüne Pfeilgiftfrösche und einen hübschen, aber ziemlich kriegerischen Blue-Jeans-Frosch. Ein mutiger unter uns, lässt sogar eine Goldene Seidenspinne auf seinen Arm krabbeln. Von Leo erfahren wir Interessantes über Blattschneideameisen und wir beobachteten diese fleißigen Arbeiter. Jedes Tier hat seine eigene Aufgabe und wir bekommen sogar die Königin zu Gesicht.

Der nächste Stopp ist beim braunen Gold von Costa Rica – dem Kakao. Im Naturreservat Tirimbina erhalten wir eine Schokoladenführung, beziehungsweise dürfen wir den Herstellungsprozess beobachten. Einer unserer Jungs bricht die Kakaofrucht auf und man bietet uns die glitschigen, nach Litschi schmeckenden Kerne, zum Lutschen an. Die abgelutschten Kerne wandern anschließend in einen speziellen Fermentierungskasten. Zum Fermentieren benötigen die Kerne Zucker, Wasser und Bakterien. Die beiden Ersten sind in den Kernen enthalten, letzteres erhalten sie aus unserer Mundhöhle. Nacheinander probieren wir einen fermentierten Kern, eine getrocknete und eine geröstete Bohne. In einer Schale aus Vulkangestein werden die Bohnen mit unserer Hilfe gemahlen. Zu dieser Masse kommen noch Zucker und Zimt und alles wird in einer Art Fleischwolf zu einer noch feineren Masse verarbeitet. Diese wird mit Wasser aufgegossen und in einer Schwenkzeremonie zum Trank der Götter verwandelt. Jeder darf seinen Kakao mit Chili, Pfeffer, Muskat und Vanille verfeinern und genießen.

Zum Abschluss werden handgemachte Pralinen gereicht und wir machen uns auf den Weg, um eine der längsten Hängebrücken von Costa Rica (262 m) zu überqueren und eine 1. Wanderung durch den Regenwald zu unternehmen.

In La Fortuna kommen wir im wunderbar angelegten Arenal Manoa unter und sind von den riesigen Zimmern mit einer traumhaften Aussicht überrascht. Im Steakhaus essen wir zu Abend und ungefähr die Hälfte von uns sitzt noch am Pool etwas zusammen.

 

 

7. Tag, Freitag, 22. November

Heute steht eine Wanderung am Fuße des 1.670 m hohen Arenal, einer der aktivsten Vulkane der Welt, an. Auf dem Weg dorthin erblicken wir mehrere Truthahnvögel, unter deren Last sich die Äste nur so biegen. Am Eingang zum Arenal Nationalpark zeigt uns Mauricio eine kleine, giftige Greifschwanzlanzenotter, die keiner von uns auf den ersten Blick entdeckt hat.

Die Tour bringt uns durch den dichten Urwald an einem ca. 400 Jahre alten und ungefähr 50 m hohen Ceibobaum vorbei. Weiter geht es zu einem Aussichtspunkt, wo wir auf der einen Seite den wolkenverhangenen Vulkan und auf der anderen Seite den Arenalsee sehen können. Bevor wir alle wieder in den Bus stiegen, zeigt sich zur Freude aller, der Vulkan in seiner vollen Pracht.

Eine kleine Erfrischung und Führung bekommen wir auf der Finca von Don Juan und auch der Zuckerrohrsaft und der Zuckerrohrschnaps wird uns dort präsentiert.

Schon geht es weiter zu den Maleku Indigenas. Mit einem Capi Capi begrüßen wir die Ureinwohner, und in einer Holzhütte essen wir auf Bananenblättern. Bei einem Rundgang durch den Wald erklärte uns der Häuptling, wie in den Hütten das Essen zur Haltbarkeit geräuchert wurde und sein Enkel präsentiert uns eine Vogelspinne, die vorsichtig beäugt wird. Wir dürfen uns auch an Pfeil und Bogen versuchen, und bringen gleich 2 Schützenkönige hervor, die ein von den Malekus gearbeitetes Geschenk bekommen. Auch Heilkräuter für unsere Stiche werden gesammelt, gequetscht und für uns bereit gestellt.

Im Hotel angekommen genießen viele noch die Thermalquellen und am Pool ist wieder ein nettes Zusammenkommen.

 

 

8. Tag, Samstag, 23. November

Nach einem reichhaltigen Frühstück beobachten wir noch ein Dreifingerfaultier mit Baby und können uns fast nicht von diesem energieeffizientem Tier verabschieden.

Am See entlang fahren wir Richtung Nebelwald Monteverde. Im Fledermausmuseum bekommen wir eine ausführliche Führung über diese nützlichen und intelligenten Tiere, und können massig die unterschiedlichsten Exemplare begutachten.

In der Lodge El Establo beziehen wir unsere Zimmer und sind wieder einmal von der Aussicht überwältigt. Wir versammeln uns, mit Schaukelstühlen ausgerüstet, auf der Wiese vor unseren Zimmern und genießen einen Sundowner in dieser wunderbaren Landschaft mit atemberaubenden Blick auf den Pazifik.

Zu Abend wird in einem typisch Costa Ricanischen Restaurant im Örtchen Santa Elena lecker gegessen.

 

 

9. Tag, Sonntag, 24. November

Wir tauchen ein in den heute sonnigen Monteverde Selvatura Park!

Die 1. Station ist bezaubernd ... wer kann von sich schon sagen, dass ein Flugkünstler Namens Kolibri auf seinem Finger saß? Wir! Es ist entzückend, wie die quirligen Vögel durch die Luft sausen, sich dann auf unseren Fingern nieder lassen, um mit ihrem langen, dünnen Schnabel aus den Fütterungsstellen zu trinken.

Ein Rundgang über weit gespannte, bis zu 42 m hohe Hängebrücken, den so genannten „Sky Walk“ lässt uns Einblick in die Wipfel des Nebelwaldes gewähren. Die Artenvielfalt ist durch die unterschiedlichen Höhenlagen besonders hoch. Gut 2.500 Pflanzenarten wuchern hier. Wir sehen rot blühende Bromelien, Orchideen, Farne in unterschiedlichen Größen und Formen, Epipythen hängen an moosbewachsenen Bäumen und Lianen schwingen durch die Luft. Einfach märchenhaft.

Den frühen Nachmittag verbringen einige im Schmetterlinghaus, schauen sich Reptilien an oder wagen das Abenteuer und fliegen mit einer Canopy Tour über die Wipfel des Nebelwaldes, der zu dieser Zeit seinem Namen alle Ehre machteund richtig mystisch wirkt, da es einen leichten Regenguss gibt.

Wieder in der Anlage angekommen, gibt es eine unvergessliche Geburtstagsüberraschung für eine von uns.

Am Abend trauen sich 9 Mitreisende eine geführte Nachtwanderung zu unternehmen. Wir sehen ein Zweifingerfaultier, das bei starkem Wind herumgewirbelt wird und wir fragen uns, wie es sich nur festhalten kann. Spinnen, die ihr eigenes Netz immer wieder fressen und von neuem spannen, eine Vogelspinne mit ihren Jungen und grüne Vipern.

In der Pizzeria gegenüber des Hotels essen heute alle zu unterschiedlichen Zeiten sehr schmackhaft.

 

 

10. Tag, Montag, 25. November

Zum Abschied regnet es Katzenhaare, wie unser Reiseleiter immer sagt, und ein sagenhafter Regenbogen spannt sich über das grüne Land.

Mit Blick auf die Nicoja Halbinsel fahren wir zur Familie Bello, einer Kaffeebauernfamilie mit langer Tradition. Alonso hat an diesem Tag seinen 90. Geburtstag und wir singen ihm ein Ständchen. Ein interessanter Rundgang durch die als Mischkultur angelegte Kaffeeplantage, lässt unsere Herzen etwas höher schlagen – hier ist die Welt noch in Ordnung!

Es werden uns viele Kräuter, Früchte und sonstige Pflanzen erklärt und die Frauen pflücken reife Kaffeebohnen vom Strauch. „Frauen sind eh am effektivsten“ erzählt uns Mauricio. Ein frisch zubereitetes Mittagessen mit einem exquisitem Bio-Kaffee zum Schluss, verwöhnt unsere Gaumen.

Einen Einblick in eine Kaffeerösterei bekommen wir noch auf der Weiterfahrt, über und unter Stromkabeln durch, nach Ricon de la Vieja.

Kaum dort angekommen, machen wir uns mit Badesachen bepackt, auf eine abenteuerliche Wanderung zu einem Wasserfall. Wir haben noch 1 h bis zur Dämmerung und diese nutzen wir zum Baden und natürlich auch zum Springen von den ca. 4,5 m hohen Felsen. Mit Taschenlampen bewaffnet laufen wir zurück in die Hacienda Guachipelin.

Ein paar essen im Restaurant, der andere Teil richtet sich ein gemütliches Picknick vor den Zimmern. Wie schon so oft, endet der Abend in einem lustigen Wohlfühlstuhlkreis.

 

 

11. Tag, Dienstag, 26. November

Die vielfältige Wanderung durch den Ricon de la Vieja Nationalpark, der berühmt für seine konstante Aktivität ist, beschert uns blubbernde, schlammige und qualmende Stellen. Wir erspähen einen Ameisenbären und Brüllaffen mit Baby, erkennen 3 verschiedene Klimazonen, trockene und feuchte Wälder und unsere Nasen begleitet ein immer wiederkehrender Schwefeldampf.

Mittags erreichen wir unser Strandhotel Tamarindo Diria. Wir beziehen unsere Zimmer und als allererstes springen wir ins Meer und genießen die herrlichen, langersehnten Fluten.

Ein gemeinsames Abendessen im Dragonfly, wo wir von den Preisen auf der Karte erst überrascht sind, jedoch dann begeistert von dem, was die Küche auf die Teller gezaubert hat, vervollständigte den Tag.

 

 

12.-14. Tag, 27. - 29. November

Faulenzertage!

Alle genießen die Tage am Strand mit Schwimmen, in die Wellen springen und Surfversuchen.

Pünktlich zu den Sonnenuntergängen treffen wir uns zum Sundowner an der Hotelbar mit genialem Blick aufs Meer und einer angenehmen Stimmung.

Am 1. Abend gehen wir am Strand entlang zu einem malerisch gelegenen Restaurant mit vorzüglichem Essen. Nachdem wir zum Hotel zurück schlendern sitzen wir zum wiederholten Mal mit Getränken bepackt im Kreis zur „Therapiesitzung“.

Am Nächsten Abend werden wir vom Hotel zum wohlschmeckenden Thanksgiving Dinner eingeladen (da eine Baustelle vor Ort war).

Den letzten Badetag beenden wir in der Crazy Monkey Bar mit Blick aufs Meer und lauter Musik. Die Jungs können sich nicht losreißen, machen die Nacht durch und baden im Sonnenaufgang. Sie lebten einfach das PURA VIDA.

 

15. Tag, Samstag, 30. November

Nach einem reichhaltigen Frühstück empfängt uns Mauricio, um uns zum Flughafen zu bringen.

Wir fahren 5 h nach San Jose und besteigen unsere Maschine. Weitere 11 h Flug bringen uns wieder nach Frankfurt – jedoch nicht unsere Koffer, diese werden nach 2 Tagen heim geliefert.

 

 

16. Tag, Sonntag, 1. Dezember

Die Rückfahrt im Zug ist für alle recht anstrengend und schweren Herzens verabschieden wir uns am frühen Abend voneinander.

Ein besonderer, von Herzen kommender Dank gilt Mauricio. Er hat uns alle Wünsche von den Augen abgelesen. Mit seinem Wissen und seiner Leidenschaft trug er sehr zum Gelingen dieser Tour bei. DANKE!