Ein Reisebericht von:

Sabine

 

 

Singapur 16.02. - Samstag

So lange haben wir drauf gewartet. Nun sind wir endlich da.

Singapur!

Nach 6 h Flug erst einmal nach Dubai und weiteren 6,5 h bis Singapur kommen wir am Changi Aiport an. Der Flug mit Emirates im A380 war ganz nett.

Nach und nach kommen alle Reiseteilnehmer im Park Hotel Clarke Quay am Singapur River an. Lage super! 5 min zu Fuß zur Bushaltestelle, mit der Linie 123 kommt man zum Botanischen Garten oder zur Orchad Road und mit der 186 geht es Richtung Marina Bay. 5 min weiter ist man bei der nagelneuen U-Bahn-Station Fort Canning. Super Anschluss - 1 Station nach Chinatown oder 3 Stationen bis Bay Front zum Marina Bay Sands Hotel oder Gardens by the Bay. Gegenüber vom Hotel ist ein Supermarkt, somit alles da.

2 h nach Ankunft erreichen wir das Hotel für 20 $ mit dem Taxi. Passt! Es empfiehlt sich gleich am Flughafen den Tourist Pass zu kaufen - 3-Tagesticket. Könnte man wieder aufladen! Die nächste Station an der man den Pass bekommt ist Chinatown.

10 min zu Fuß am Singapore River entlang erreicht man die Tourimeile Clarke Quay.

Hier gibt es etliche Restaurants, Livemusik und jede Menge zu sehen. Vor einer Woche hat das chinesische neue Jahr begonnen … das Jahr des Schweins. Entsprechend sind alle noch in Feierstimmung, ähnlich wie bei unserem Silvester. Wenn man den Fluss dann nach den Kneipen, die schon eher was für den dickeren Geldbeutel sind, nach rechts überquert, ist Chinatown nicht weit. Hier kann man kostengünstiger essen und trinken, und es ist authentischer.

Nach dem kleinen Orientierungsgang fallen wir hundemüde ins Bett.

 

17.02. – Sonntag

 Das Frühstück im Hotel ist leicht unkoordiniert, aber passt schon Preis-Leistung ist ok, und die Lage des Hotels ist ja super.

Die Gruppe trifft sich gegenüber vom Hotel auf den Treppen, wir nennen es Speakers Corner. Gemeinsam geht es mit der U-Bahn nach Chinatown und Little India. Beides sehenswerte Stadtviertel. Wobei Little India nicht ganz so berauschend ist.

Außerdem erkunden wir von der Haltestelle Bay Front aus die Lage vor dem berühmtesten Hotel der Welt dem Marina Bay Sands.

Vor dem Hotel am Fluss stehend sieht man in der Ferne das Wahrzeichen Singapurs … den Merlion. Außerdem ist hier ein gigantischer Seerosenteich, Louis Vuitton hat einen Laden am Fluss und wir taufen das Gebäude des ArtScience Museum „ Superbowl“.

Noch bis 24. Februar ist in Singapur Lichtfestival mit zig Aktionen am Fluss entlang.

Abends ziehen wir nochmals los Richtung Gardens by the Bay. Erreich auch über die Haltestelle Bay Front nur auf der anderen Seite des Marina Bay Sands Hotels. Im Garten hier findet zweimal am Abend (19.45 Uhr und 20.45 Uhr) eine viertelstündige Lichtershow statt. Unbedingt anschauen! Am besten über die Brücke in Richtung den „Bäumen“ laufen. Dort unter die Bäume ins Gras legen und genießen. Der Park ist frei zugänglich und hat einen tollen Ausblick aufs Marina Bay Sands. Nur die Gewächshäuser kosten Eintritt.

Wir haben das Glück dass anlässlich des Lichtfestivals jeweils um 20.00 Uhr und 21.00 Uhr eine Show am Singapur River ist. Wir laufen links am Fluss entlang und schauen von drüben die Show mit der Kulisse des Hotels dahinter an.

Danach gehen wir über die Jubilee Bridge weiter wieder Richtung Clarke Quay. Das Rathaus oder City Hall hat auch eine spezielle Beleuchtung. Die verschiedenen Lichtinstallationen am Fluss entlang sind auch sehenswert. Bei Raffles Landing ist wieder eine Show um 20.00 Uhr, 21.00 Uhr und 22.00 Uhr jeweils 15 min lang.

Mit glühenden Füßen erreichen wir gegen 23.00 Uhr wieder unser Hotel . Wir sind heute 28.000 Schritte gelaufen!

 

18.02. – Montag

Die Linie 123 bringt uns in 20 min zum Botanischen Garten. Die Besichtigung ist gratis, es ist nur ein kleiner Obolus für die Orchideengärten fällig. Viel Platz, viel Grün, alles weitläufig. Der Evolution Garden ist neu angelegt und integriert im Botanischen Garten. Hier gibt's tolle versteinerte Bäume. Der Weg zur U-Bahn ist relativ unspektakulär, also besser mit dem Bus fahren.

Von hier geht's weiter Richtung Orchard Road. Shopping … shopping. Am Visitor Centre ist eine Querstraße mit sehenswerten alten Häusern. Ansonsten einfach schauen. Die Stadt ist sehr sauber, viel Grün, tolle Pflanzen und Bäume.

Am Abend fahren wir wieder zum Marina Bay Sands Hotel. Heute genießen wir die Show zum Lichtfestival direkt am Fluss. Ein Traum! Wenn man rechts herum läuft sieht man, dass auch die Super Bowl toll beleuchtet ist und auch die Brücke dort überqueren. Mit dem Bus könnte man zurück oder weiter fahren.

 

19.02. – Dienstag

Wir müssen erst um 15.00 Uhr auschecken, also unternehmen wir heute noch eine Duck Tour von Suntec City aus … Nicht mein Ding. Ca. 20 Personen in einem alten, lauten, offenen LKW, der dann ins Wasser fährt und einfach nur laut ist. Klar die Perspektive wechselt vom Wasser aus, ist aber nichts für mich.

Danach fahren wir noch zum Riesenrad Singapore Flyer. Heute gilt „2 gehen - 1 zahlt“, also dann nur 33,00 $ für 2 Personen, das passt. Die Sicht von oben auf den ganzen Wahnsinn ist gut. Die AIDAvita man kaum hinten am Hafenterminal Marina Cruise Center.

Mit Taxi fahren wir für ca. 10,00 bis 12,00 $ vom Hotel zum Schiff. Jetzt geht's los!

Nach dem Einchecken, nachmittags um 15.00 Uhr, problemlos ohne Schlangen, heißt es erst einmal relaxen.

Da heute gar so klarer Himmel ist, fahren wir mit dem Taxi noch einmal Richtung Gardens by the Bay und schauen uns noch einmal die Lichtershow an. Zurück geht es mit der U-Bahn Marina South Pier und bei einem Cocktail an der Ocean Bar lassen wir den Tag ausklingen.

 

20.02. – Mittwoch

Da uns die Zeit knapp wird, und uns der Kilometer bis zur U-Bahn zu weit ist, nehmen wir uns ein Taxi zum Gardens by the Bay und schauen uns noch die Gewächshäuser an. Eines mediterran, entsprechend nur 20 Grad, aktuell mit Dahlienausstellung. Sehenswerter für uns ist der Regenwald im zweiten Haus mit ganz vielen tollen Pflanzen und Skywalk.

Taxis vor dem Garten sind kein Problem. Für 8,00 $ geht's zurück zum Schiff und dann heißt es „Leinen los“ und die Ausfahrt genießen.

Eine 1a Poolparty rundet den Abend ab.

 

22.02. – Freitag

Brunei – Muara

10.00 – 22.00 Uhr

Der Hafen selbst ist unspektakulär. Es gibt schlichtweg nichts. Selbst Taxen sind Mangelware.

Eine Stadtrundfahrt haben wir schon beim letzten Mal unternommen, und die Moschee und die Stelzendörfer haben wir auch schon angeschaut.

Diesmal wollen wir richtig in den Regenwald. Heute ist Freitag, also wie für uns Sonntag, deswegen startet heute alles später. Selbst der Sultan kommt heute in seine Moschee, da morgen Staatsfeiertag ist.

Wir fahren zunächst mit dem Bus Richtung Bandar Seri Begawan, in die Hauptstadt. Dort steigen wir an der großen Stahlseilbrücke um in Schnellboote. Wir sehen Kampong Ayer im Brunei River … die Pfahlbauten.

Nach einer halben Stunde mit dem Schnellboot, an üppigster Natur und Palmen vorbei, steigen wir wieder in Busse um, und fahren 30 min zum nächsten Bootsanleger. Zunächst gibt es ein Mittagessen.

Danach geht es in traditionellen Langbooten à je 5 Personen in 45 min Richtung Nationalpark. Leider stehen die Einheimischen Bootsfahrer eher auf Geschwindigkeit als auf Natur. Die Motoren der Boote sind außerdem sehr laut. Wir sehen ein paar Reiher, ein Krokodil und einen Seeadler.

Ein kurzer Wanderweg von vielleicht 500 m führt uns durch schlammigen, nassen Boden zu einem Möchtegern-Wasserfall im Regenwald. Anschließend geht alles wieder retour.

Die Tour war sehr erlebnisreich. Wir haben viel gesehen, aber ab und zu langsam fahren, um die Schönheit der Natur zu genießen, täte hier not.

Brunei gehört zu den fünf reichsten Ländern der Welt, und auch hier sollte der Sultan endlich mehr in Umweltschutz investieren. Trotz Reichtum fliegt viel Plastik rum, erschreckend.

Gegen fast 19.00 Uhr sind wir nach 8,5 h wieder an Bord. Im Theater gibt es ein Musical von einer Gastkünstlerin, draußen Beach Party. Wir schlafen heute gut nach so viel Abenteuer.

 

23.02. - Samstag

Sabah, Kota Kinabalu, Malaysia

08.00 – 19.00 Uhr

Das Einlaufen am Morgen ist spektakulär, in der Ferne, Richtung Sonnenaufgang, sieht man sehr gut den 4.095 m hohen Mount Kinabalu. Der Hafen selbst ist wieder unspektakulär. Ein Gebäude im Nixchts … fertig! Sabah ist an Borneos nördlicher Spitze ein malayischer Bundesstaat. Kota Kinabalu wird die Hauptstadt genannt und hat ca. 200 000 Einwohner.

Werner unternimmt vom 800 m entfernten Bootssteg für 20,00 Dollars eine Bootsfahrt auf 2 verschiedene Inseln. Ich mag nur durch die Stadt spazieren. Am Jesselton Point trennen sich unsere Wege. Wir laufen weiter Richtung Fischmarkt und Markthallen am Meer entlang. Von der Fischhalle gehen wir Richtung Clock Tower, ein 15 m hoher Uhrturm.

Wir gehen die Stufen hoch, oben am Regenwald entlang an der Straße Richtung Signal Hill, einem Aussichtspunkt. Tolle Sicht auf die Stadt. Hier geht es dann über gefühlte 150 Stufen, alle in rot, wieder den Berg runter in die Stadt. Die Währung hier ist der Ringgit!

Wir probieren getrocknete Früchte und vor allem die Stinkfrucht, Durian. Kaffee gibt es in allen Formen. Im Park Hyatt Hotel gibt es Wifi und Stadtpläne. Außerdem gibt es, wieder am Ausgangspunkt Jesselton Poing ein paar Souvenirs. Das war's! Mit dem Taxi für 5,00 Dollars oder zu Fuß in ca. 15 min zurück. In der Halle gab es dann noch einmal 3 Souvenirstände, dann war es das.

Um 19.30 Uhr heißt es „alle Mann an Bord“!

Noch ein Tipp: Mit einem Boot rüber zur Insel Pulau Mamutik, gemäß Werner ganz nett zum Baden.

 

24.02. - Sonntag

Seetag


Heute heißt es mal wieder ausschlafen. Ich genieße als erstes Highlight des Tages den 11.11 Uhr Aufguss.

Dann gibt es Vorträge von den Lektoren zu den Philippinen.

Wem es draußen zu heiß ist, der findet sicherlich auch sein Plätzchen drinnen. Man kann malen, sporteln, auf der Kunstauktion Bilder erwerben, seine eigene Seekarte gestalten lassen und und und.

Abends werden wieder alle wach bei der Mitmachshow „Dabei ist alles“. Bei Musik aus den 90ern mit DJ Robin lassen wir den Abend bei milden Temperaturen am Pooldeck ausklingen.

 

 

25.02. - Montag


Philippinen – Palawan, Puerto Princesa
07.00 – 18.00 Uhr


So, heute gibt's wieder mal einen Länderpunkt …

Erstanlauf für uns und für die meisten Gäste, meist Vielfahrer, auf den Philippinen. Bereits das Einlaufen durch die verschiedenen Inseln bereitet Vorfreude!


AIDAvita war bereits zweimal hier und die Crew, bestehend aus vielen Philippinen, frohlocken schon vorher über den herzlichen Empfang in der Heimat. Eine ganze Showtanzgruppe mit Orchester erwartet uns freudig im Hafen. Der Hafen selbst ist unspektakulär mit einigen kleinen Häusern.

Die Insel Palawan, im Westen der Philippinen, ist mit 450 km Länge und der Hauptstadt Puerto Princesa, mit circa 250.000 Einwohnern, schon als größere Insel zu bezeichnen.

Weltruhm hat die Insel erreicht, als man den Puerto-Princesa-Subterranean-River-Nationalpark mit dem längsten schiffbaren Untergrundfluss weltweit zu den neuen 7 Naturwundern der Erde erklärt hat. Dies hat natürlich einen Boom ausgelöst.

Also haben wir uns auch für einen Ausflug dahin mit Minibus entschieden. Bei der Fahrtstrecke von 80 km sieht man wenigstens auch was von Land und Leuten. Als wir dort ankommen kriegen wir erstmal wasserdichte bags für die Rucksäcke und ebenso für die Handys verkauft. Das gibt zu denken ... Dann werden wir à 7 Personen auf die philippinischen Boote, 3 hüben - 4 drüben, verfrachtet und in ca. 30 min Fahrt zum Ausgangspunkt gebracht. Dann heißt es Bootsnummer merken und am Strand aussteigen. Von dort führt uns ein ca. 500 m langer Wanderweg durch den Regenwald.

Wir werden von Affen beäugt und ein Leguan kreuzt unseren Weg. So richtig haben wir alle keine Ahnung was geht. Wir erreichen einen tiefblauen See, der Eingang zum schiffbaren Teil des Karstgebirges des Mount Saint-Paul.

Hier werden die gleichen Gruppen wieder in Paddelboote gesetzt, und dann geht es mit Manneskraft hinein in die Höhle. Nur die Stirnlampe unseres Bootsführers beleuchtet die verschiedenen Sehenswürdigkeiten und originellen Felsformationen aus Stalaktiten and Stalagmiten, Domen und Orgelpfeifen. 45 min dauert die Bootstour. Für Menschen wie mich, die Platzangst haben suboptimal! Aber ich bin ja clever und habe 2 Lampen dabei, und werde durch die Ahs und Ohs meiner lieben Mitreisenden abgelenkt.

Selbstredend geht das ganze auch wieder so retour. Spannende Sache, die durch bürokratische Hürden wie Namenszettel und Formulare etwas getrübt wird. Aber wir haben es geschafft.

Vor dem Schiff gibt Wifi und ein paar Souvenirstände.

Sehr emotional werden wir mit viel Gesang verabschiedet.

Unbedingt erwähnenswert ist, dass jeder Gast eine Muschelkette erhält! Selten wurden wir so herzlich willkommen geheißen.

Nach so einem anstrengenden Tag genießen wir noch mal das Auslaufen aus dem Hafen und lassen uns die exzellente Küche in den Restaurants gut schmecken.

 

 

26.02. – Dienstag


Philippinen – Coron


09.00 – 17.00 Uhr

Die Einfahrt nach Coron durch die Inselwelt der Philippinen ist wieder sehr vielversprechend. Von Deck aus lassen sich schon spannende Inseln und Sandstrände umspült vom türkisblauen Ozean ausmachen.

Das Pier selbst sieht noch sehr baufällig aus, das Hafengelände wird per Handarbeit gepflastert. Tuk-Tuk-Fahrer stehen bereit, um die neuen Gäste durch die Stadt zu fahren. Es wirkt chaotisch mit zahlreichen Schlaglöchern, aber sicher besser als hier auf der Straße zu laufen.

WIr haben Inselhüpfen gebucht, und müssen wieder unendlich lange auf Formulare warten und starten irgendwann endlich zu einem 1. Schnorchelspot. Unsere Mitfahrer sind von der Unterwasserwelt begeistert. Ich kann mich hier noch zurückhalten, bin halt doch ein „Widder“.

Danach geht es weiter zum „Kayangan Lake“. Ein Aufstieg von 150 Treppenstufen ermöglicht einen Blick auf die magische Bucht und in der Ferne auf AIDAvita. 100 Stufen wieder runter liegt ein See von grüntürkiser Farbe. Hier kann man sich auch gerne in die Fluten stürzen, aber nur mit Schwimmweste! Meiden sollte man den See an einem Tag, an dem ein Kreuzfahrtschiff im Hafen liegt … haha.

Einige Schlaue von uns sind unten im Meer geschnorchelt, das war sicher die entspanntere Lösung!

Im Anschluss sind wir mit dem Boot weiter nach Twin Lagoon. Zwei herrlich türkisfarbene Buchten verbunden mit einem Tunnel in der Felswand. Hier könnte man durch schwimmen. Auch hier herrscht Rettungswestenpflicht! Anziehen müsste man sie nicht zwingend, drauflegen geht auch.

Den Abschluss unserer Island Hopping Tour bildet ein Sandstrand wie gemalt. Hier gehen dann doch alle mal ins Wasser.

Leider müssen alle Mann um 16.30 Uhr wieder an Bord sein. Sehr schade! So bleibt keine Zeit mehr für das pulsierende Örtchen.

Das Auslaufen gen Hongkong, wieder an den ganzen Inselchen vorbei, ist dafür umso spektakulärer.

Den Tag rundet die Haifischbar am Pooldeck ab. Wir tanzen in den Morgen, denn morgen ist der beliebte Landgang in Seetag …

 

 

27.02. – Mittwoch

Seetag

Schlicht und ergreifend erholen!

 

 

28.02. – Donnerstag

Hongkong

Ankunft 16.00 Uhr

Anfahrt gen Hongkong um 14.30 Uhr. Richtig gut mit Livemusik am Pooldeck. Der Liegeplatz von AIDAvita ist mitten in der Stadt neben der Star Ferry Station rüber nach Central. Schimpft sich Ocean Terminal und der Ausgang führt durch ein gigantisches Einkaufszentrum. Ungefähr 1 h fahren wir mitten durch die Hochhäuser und genießen den fantastischen Blick auf die Megacity. Der Himmel ist nicht ganz klar, aber wir haben immer noch um die 20°. Bis die Behörden das Schiff freigeben dauert es etwas, sodass ich den Ausblick vom Aufguss in der Sauna auf die Stadt genießen kann. Die Zeit um 18.00 Uhr zum Landgang reicht noch für einen gigantischen Sonnenuntergang.

Im Hafenterminal gibt's Wifi löscht. Man läuft einen gefühlten Kilometer durch Shops und endet dann 200 m vom Eingang der Star Ferry am Haltepunkt Tsim Sha Tsui. Zum Glück liegt die AIDAvita hier, denn das Cai Tak Terminal liegt 10 km außerhalb der Stadt.

Wir machen einen Erkundungsgang am Ufer entlang, vorbei am Clock Tower, zur Avenue of the Stars. Hier steht Bruce Lee in Bronze. Richtung Stadtmitte könnte man endlos die Nathan Road entlang von einem Shop zum nächsten. Jeden Abend ist um 20.00 Uhr eine Symphonie of Lights mit Musik. Wir genießen sie vor dem Intercontinental Hotel mit Blick auf Hongkong Island.

 

 

01.03. – Freitag

Hongkong

Am nächsten Tag erkunden wir mit dem Big Bus, sozusagen Hop-on Hop-off, die Stadt. Zunächst geht es mit der Fähre rüber nach Central. Dort beginnt die grüne Linie Richtung Stanley und Aberdeen.

Wir stoppen in Stanley nach ca. 35 min Fahrt. Acchtung! Hinwärts geht es durch Tunnel, und wer links oben im Bus sitzt hat immer mal einen Baum oder Ast fast im Gesicht. In Stanley ist zunächst ein Einkaufszentrum (Boxenstopp!), dann kann man die Uferpromenade entlang laufen, und die Parallelstraße durch zahlreiche kleine Lädchen wieder zurück.

Weiter geht's nach Aberdeen vorbei am Strand der Repulse Bay. Das idyllischste an Aberdeen ist die Sampan Ride Tour (gehört zum Ticket) ... Je 13 Leute sitzen in einer traditionellen Dschunke für eine ca. 20 minütige Hafenrundfahrt, die natürlich auch am berühmten Jumbo Kingdom Floating Restaurant vorbeiführt.

Dann geht es wieder zurück zum Ausgangspunkt. Wenn das Wetter passt gleich sitzen bleiben und bis zum Peak fahren. Hier kann man mit der Zahnradbahn den Berg hochfahren und die gigantische Aussicht nach Kowloon rüber und ganz Hongkong genießen. Hier ist auch ein Umstieg in die rote Linie möglich.

Wir fahren weiter Richtung Mid-Level Escalator Haltestelle, die sich direkt am Central House mit Stier davor befindet. Hier ist die längste Rolltreppe der Welt, nicht am Stück, aber es geht immer wieder weiter den Berg rauf. Ich war bis ganz oben, aber das muss man nicht unbedingt. Bis gut zur Hälfte reicht es auch, danach ist es unspektakulär. Zu Fuß geht es dann die Stufen wieder runter.

Von oben hat man einen ca. 25 minütigen Fußweg zur Peak Tram, oder mit Taxi rüber auf den Berg ohne Bahn, das geht auch. Ca. in der Mitte der Rolltreppe ist Soho mit zahlreichen Kneipen, Restaurants, Garküchen etc.. Macht Spaß! Ich amüsiere mich über Eiskugeln in Rosenform oder Eistüten bestückt mit Marshmallows; das scheint gerade mega in zu sein.

Eine Straße parallel zur Rolltreppe an der Queen's Road entlang stadteinwärts gibt es lauter kuriose Händler mit Faschingsartikel (heute ist ja Faschingsfreitag) und allerlei Nippes. Auf der anderen Seite der Rolltreppe runter laufend gibt es Obst- und Gemüsestände. Also verhungern muss man hier nicht.

Heute ist Freitag und relativ viel Verkehr abends in der Stadt. Auf jeden Fall muss man mit dem Bus eine Runde drehen wenn sich die Stadt von Tag in Nacht verwandelt und man dann durch die quirligen, üppigst beleuchteten Hochhausschluchten fährt.

Alternativ zum Hop-on Bus könnte man hier natürlich auch nach Hongkong Island mit der alten Tram einfach mal von hüben nach drüben fahren! Hier braucht man aber auf jeden Fall Hongkong Dollars als Münzgeld zum Bezahlen. Ist auf jeden Fall authentischer. Mit dem Linienbus zu fahren geht. Metro geht schneller, aber man sieht halt nichts.

Beim Abendessen genießen wir die Lichtershow vom Schiff aus, schließlich haben wir ja Poleposition. Auch nachts ist es kein Problem mit der Fähre überzusetzen.

 

 

02.03. – Samstag

Hongkong

Nach 3 Geburtstagen, reinfeiern mit Megablick, erkunden wir heute Kowloon. Mit der blauen Linie fahren wir zum Jademarkt und handeln dort mit Ketten, Ringen und Armbändern. Der Markt befindet sich hinter einer hässlichen Halle hinter einem Tempel. Den Tempel kann man besichtigen und außerdem etwas dem Treiben unter gigantischen Gummibäumen zusehen. Im Hop-on Ticket ist auch der Besuch des Sky 100 Tower dabei. Der zehntgrößte Turm der Welt.

Gegen 13.00 Uhr ist nicht so viel los und wir kommen ohne Schlange stehen nach oben. Die Aussicht auf den ganzen Wahnsinn ist gigantisch. Die Stadt erschlägt viele durch Reizüberflutung, durch die unzähligen Menschen, Lichter und den Verkehr. Es gibt aber auch Ruhepunkte wie z.B. im Hong Kong Park unterhalb der Peak Tram, mit Vogelvolieren und Botanischem Garten.

Um Mitternacht sind wir auslaufbereit, alle neuen Gäste sind da, und mit einer tollen Poolparty verlassen wir diese Mega City. Leider sind die Lichter der Hochhäuser um diese Zeit schon fast alle aus, aber es ist trotzdem gigantisch. Nun beginnt der 2. Teilabschnitt der Reise mit teils neuen Gästen. Unsere AIDAvita fährt nun gen Vietnam.

 

 

03.03. – Sonntag

Seetag

Tag der Ruhe, das brauchen alle Durchfahrer und Neuankömmlinge.

 

 

04.03. – Rosenmontag

Vietnam

Halong Bay – Cai Lan

08.00 – 20.00 Uhr

Gleich zum Sonnenaufgang positionieren wir uns an Deck, um die einmalige Einfahrt in die Halongbucht nicht zu verpassen. Die Bucht im Norden Vietnams umfasst ca. 1.500 km² und wird geprägt von etlichen kleinen Inseln und vor allem Kalkfelsen, die bizzar aus dem Wasser ragen. 1994 wurde ein Teil zum UNESCO-Weltnaturerbe ernannt.

Ausgangspunkt für eine Fahrt durch diese einzigartige Wasserwelt ist Cai Lan. Von hier aus startet man am besten mit einer landestypischen Dschunke um auf dem Seeweg die Felsen zu erkunden. So machen wir es auch! Über AIDA haben wir für unsere Gruppe eine Dschunke gebucht.

Das Wetter ist leider suboptimale, der Himmel ist früh bedeckt, aber die Fahrt durch die verschiedenen Felsen ist trotzdem einmalig. Unser Weg führt zunächst natürlich mitten durch diese bizarren Felsen hindurch zu den schwimmenden Dörfern der Fischer, die hier seit Jahrhunderten auf dem Wasser leben. Neben dem Fischfang werden auch noch Perlen gezüchtet. Wir steigen am Dorf aus und können die Schule besichtigen.

Dann steigen wir zu je 6 Personen in Paddelboote und werden eine ½ h durch die Inselwelt gerudert. Wieder an Bord der Dschunke werden wir von einem ausgezeichneten Mittagessen verwöhnt. Es gibt einheimische Spezialitäten wie Meeresfrüchte und Muscheln. Immer wieder gehen wir raus an Deck und können uns nicht satt sehen an diesen Formationen. Der Legende nach heißt die Bucht aus dem vietnamesischen übersetzt „Bucht des untertauchenden Drachens“.

Zurück auf dem Schiff starten wir nach einer kurzen Pause noch mal durch und fahren in 15 min mit dem Tenderboot in die Stadt. Nach ca. 15 min Fußweg gelangt man in den Altstadtbereich mit Markt. Hier erstehen wir zu unseren neuen Kimonos noch die typisch vietnamesischen dreieckigegen Hüte.

Für eine Fahrt mit der Seilbahn, der weltweit größten Pendelbahn hinauf auf den Ba Deo Hügel und dort Riesenrad fahren genügt das Wetter und die Zeit nicht. Außerdem müssen wir uns ja schick machen, um 21.15 Uhr gibt's Rosenmontagsparty im Theater. Wir haben viel Spaß mit unseren vietnamesischen Outfits und erleben einen kurzweiligen Abend. Außerdem können wir ausschlafen. Unser nächstes Ziel in Vietnam erreichen wir erst um 18 Uhr.

 

 

05.03. – Dienstag

Vietnam

Hue - Da Nang

ab 18.00 Uhr

Wir genießen zunächst das lange schlafen, den Saunaaufguss um 11.11 Uhr und natürlich die zahlreichen kulinarischen Gaumenfreuden. Um 17.00 Uhr wird unsere Gruppe in der Anytime Bar empfangen und wir erleben ein stimmungsvolles Einlaufen mit Häppchen und Songs von Udo Jürgens, dargeboten vom sagenhaften Gastkünstler Eric Paisley.

Am Abend fahren wir nach dem Anlegen noch mal auf kurze Erkundungstour aus dem Industriehafen in die Stadt und bestaunen auf jeden Fall die beleuchtete Drachenbrücke. Sie ist 666 m lang und überspannt den Han Fluss. Am Pooldeck gibt es außerdem vietnamesische Folklore.

 

 

06.03. – Mittwoch

Vietnam

Hue – Da Nang

bis 18.00 Uhr

Da wir hier an der Küste Vietnams noch nie waren, starten wir eine Erkundungstour mit dem Taxi. Unsere Fahrt führt zunächst entlang des 90 km langen Da Nang Beaches zu den Marmorbergen. Diese Marmorberge sind eine buddhistische Pilgerstätte und umfassen 5 bewaldete Marmor- und Kalksteinfelsen. Hier ist sozusagen das Mekka für Steinmetze. Unzählige Steinlöwen, Buddhas und verschiedene Figuren werden zum Kauf angeboten.

Weiter führt die Tour an Reisfeldern vorbei nach My Son ... Nennen wir es mal kleines Angkor Wat. Wir zahlen ca. 10,00 Dollars Eintritt, werden zunächst von einem Shuttle den Berg hoch gefahren und können dann einen ca. 2 km langen Rundweg erkunden. Das Hauptgebäude ist sehr beeindruckend, vom Rest ist leider nicht viel erhalten geblieben. Auch hier hat der Vietnamkrieg leider seine Spuren hinterlassen.

Weiter geht es zur wohl schönsten Stadt Vietnams nach Hoi An. Hier gibt es zum Glück noch ein Kleinod, das im Vietnamkrieg kaum zerstört wurde. Also die Stadt ist ein Muss! Bunt geschmückt mit vielen kleinen Lampions schlängelt sie sich mit zahlreichen interessanten Häusern am Fluss entlang. Zurecht Weltkulturerbe. An der japanischen Brücke müssen wir 5,00 Dollars Eintritt entrichten. Das machen wir gerne für so eine tolle Stadt. Wir bestaunen wie Bilder filigran bestückt werden und erhandeln uns zahlreiche Souvenirs. Es gibt ebenso filigrane Grußkarten mit vietnamesischen Elementen aus Papier sowie unzählige andere Nippesteilchen. Die Straßen sind sauber, die Häuser landestypisch und oftmals begrünt mit Bougainvilleas und anderen Blumen. Nach einer ½ h Fahrt legen wir noch einen Fotostopp am Strand ein und sind pünktlich wieder am Schiff zurück.

Die heute vorherrschenden gefühlten 30 Grad aufwärts haben alle geschafft, sodass es heute ein kurzes Alpenglühen gibt.

Aus jetziger Sicht würde ich beim nächsten Mal auf jeden Fall die alte Kaiserstadt Hue besuchen, die sich 100 km entfernt vom Hafen befindet, und natürlich abends nach Hoi an fahren. Die Teilnehmer dieses AIDA Ausflugs haben nur geschwärmt. In Hue gibt es rund um die verbotene Stadt unter anderem eine Zitadelle, die auch Weltkulturerbe ist.

 

 

08.03.- Freitag

Seetag

Essen, Sport, Sauna, Vorträge. Der Tag geht rum wie nix.

 

 

09.03. – Samstag

Vietnam

Ho Chi Minh Stadt

08.00 bis 19.30 Uhr

Vor 9 Jahren haben wir den Erstanlauf von AIDAcara miterleben dürfen. Die AIDAvita kann nicht mehr bis an die Stadtgrenze den Fluss hochfahren, aber zumindest weiter hoch als AIDAbella.

Leider legen wir bereits kurz vor 7.00 Uhr an, so dass nach Sonnenaufgang kaum Zeit ist die spannende Einfahrt zu genießen.

Der Liegeplatz SPCT Port Berth2 ist im Nirvana, ein alter Frachthafen an dem aktuell ca. 1.000 Fahrzeuge geparkt sind. Wir waren schon mehrfach hier, so dass nur Werner ausschwärmt und ich das leere Schiff genießen will.

Ein paar Taxen stehen ca. 500 m vom Schiff weg, aber hier bewegt sich ohne Ausflug garnichts. Wir empfehlen daher unbedingt sich aus dem vielfältigen AIDA-Programm einen Ausflug auszusuchen. Radausflüge mit Gregor wurden sehr gelobt.

Aus Werners Bus, keiner von uns, ist tatsächlich einer beraubt worden ... Ein Rollerfahrer bremst, reißt einem Mann die Kette vom Hals und brauchst davon … 5 Sekunden. Ja, es gibt halt immer Gäste, die goldbehangen rumlaufen müssen.

Ansonsten ist die Stadt lebhafter als alle Städte davor, noch quirliger, noch mehr Chaos.

Am Abend haben wir dann endlich mal eine echte Show im Theater: Weltenwandler.

 

 

10.03. – Sonntag

Seetag

Tag der Ruhe!

Hummer, Kaiserschmarrn und Farewell!

Tadellose Aufgüsse und Schafkopf.

Glattes Meer und 1A Sonnenuntergang.

 

 

 

11.03. - Montag

Singapur

13.00 Uhr – overnight

Vormittags ist Koffer packen angesagt … hilft ja nichts.

Dann dürfen wir die Einfahrt nach Singapur genießen. Diesmal liegen wir in Sentosa am 2. Kreuzfahrtterminal. Unser italienischer AIDA-Star singt „It's time to say goodbye“ … absoluter Hhammer zum Einlaufen am Pooldeck.

In Sentosa ist die Besonderheit, dass eine Seilbahn exakt übers Schiff fährt. Das wollen wir selbst erleben. Für 22,00 $ erstehen wir ein Ticket nach Sentosa auf die Halbinsel (mit allen Bahnen). Ausgebremst werden wir durch die langen Schlangen bei der Passkontrolle. Aber das ist halt so.

Tipp: Entweder gleich nach der Freigabe runter vom Schiff oder ca. 2 h abwarten.

Wir fahren also über unsere AIDAvita mit der Seilbahn. Sieht schon lustig aus so von oben. Auf Sentosa angekommen steigen wir um in die nächste Seilbahn und begutachten den schönen Strand von oben.

Am Fort angekommen unternehmen wir eine Wanderung durch den Regenwald … zumindest ein Stückchen und gehen über eine Brücke über die Baumkronen.

Zurück geht es zum großen Merlion auf Sentosa. Der ist spektakulär, aber ich war geflasht von dem gigantischen Mosaikbrunnen hinter dem Merlion.

In den Malls gegenüber des Merlion gibt es abends gegen 20.00 Uhr eine Lichtshow mit Feuerwerk. Unsere Gäste konnten es vom Schiff aus beobachten.

Wir nehmen die Seilbahn Nummer 3 auf den Berg hoch und genießen von dort den Blick auf Sentosa von oben. Dann müssen wir wieder, diesmal in der Nacht, mit der Seilbahn übers Schiff. In Sentosa sind gefühlte 100 Läden in der Mall am Schiff. So, noch einmal vom Schiff die Nachtstimmung genießen, fertig packen und Koffer vor die Tür.

 

 

 

12.03. – Dienstag

Singapur

Um 10.00 Uhr heißt es auschecken und mit dem Taxi rüber ins 5-Sterne Plus Marina Bay Sands Hotel. Man gönnt sich ja sonst nichts. Nachdem wir das Hotel bisher von allen Seiten andächtig bewundert haben sind wir nun selbst VIP ... 23 Franken entern den legendären Pool! Wir erobern mittags die Liegen oben am Pool und chillen einfach nur im Wasser und können uns nicht satt sehen an der gigantischen Aussicht.

Gegen 14.00 Uhr sind die Zimmer fertig. Wir haben vom Balkon aus Aussicht auf „Garden by the Sands“. Aber die Aussicht vom Zimmer aus ist uns schnurz … Der Pool ist nicht zu toppen.

Um 19.30 Uhr schauen wir vom Zimmer aus auf die Lichtspiele im Garden, aber ohne die Musik ist die nichts wert. Also hübschen wir uns auf und starten noch mal durch in den Garden. Zum Abschluss möchte ich die Show noch mal live unter den Bäumen erleben. Ich finde es dort einfach grandios. 15 min Gänsehaut pur! Dann gehen wir natürlich noch mal in den Pool, der kann bis 22.00 Uhr genutzt werden. Der Sonnenuntergang von oben ist phänomenal, aber auch nachts hat man einen Wahnsinnsblick.

 

 

 

13.03. – Mittwoch

Singapur

Frühstück gibt es oben am Tower Z oder unten. Also Aussicht oder mehr Auswahl. Wir entscheiden uns für die Aussicht. Nach Absprache können wir bis 12.00 Uhr im Zimmer bleiben. Im Anschluss kann man noch mal an den Pool, aber sobald man dort rausgeht kommt man nicht mehr rein.

Jeder genießt heute die Zeit in Singapur auf seine Weise. Gegen 16.00 Uhr sammeln wir uns und fahren zum Flughafen. Gegen 21.15 Uhr fliegen wir mit Emirates weiter nach Dubai.

 

 

 

14.03. - Donnerstag

Dubai

Nachts um 1.00 Uhr landen wir nach 7 h in Dubai. Check-in im Hotel um 2.00 Uhr nachts ist suboptimal. Das Zabeel House erscheint durch die schwarzen Gänge nicht im besten Licht. Aber erstmal wollen alle nur schlafen. Morgens sieht es meist besser aus … ausgeschlafen!

Wir sind morgens bei Sonnenaufgang wieder gefasst und stellen fest, die Lage ist 1A mit Stern! Direkt an der Promenade des neuen/alten Stadtteils Al Seef. Die Altstadt liegt uns komplett restauriert zu Füßen! Hammer! Pool am Dach mit Rundumblick genial, Lounge mit Wasserpfeife am Creek genial. Frühstück nach Wahl drinnen oder draußen sehr lecker absolut nachhaltig!

Gegen Mittag starten wir unser Besichtigungsprogramm: 1. Stopp … The Frame … Der Bilderrahmen. Tolle Aussicht! Preis-Leistung top, ohne Anstehen. Eintritt: 15,00 Euro, Rentner gratis! Unbedingt den Film am Ausgang ganz von Anfang an anschauen.

Mit dem Taxi geht es weiter zum Dubai Museum, mit dem Abra geht es auf die andere Seite in den Gold Souk oder zu Fuß zurück durch den renovierten Stadtteil Al Seef. Gigantisch, es sieht hier aus wie anno dazumal.

Pflichtprogramm abends … die Dubai Mall. Unbedingt um 20.00 Uhr die Show anschauen. Hier zeigen sie die Silvester Lichtershow! Alle halbe Stunde anderes Programm, aber 20.00 Uhr ist Pflicht.

 

 

 

15.03. - Freitag

Dubai

Letzter Tag!

Chillen am Pool, von dort Aussicht und Sonnenuntergang genießen. Neben dem Hotel gibt es zunächst moderne Restaurants, dann typisch orientalische. Ein Muss!

Wir haben uns nach Startschwierigkeiten dann dort doch sehr wohl gefühlt.

Abends noch in Werners Geburtstag rein gefeiert mit leckeren Smoothies.

 

 

 

16.03. – Samstag

Coming home

Nach einem leckeren Frühstück kurzer Transfer zum Flughafen. Abflug 14.00 Uhr wieder A380 von Emirates. In 6 h sind wir zuhause.

4 Wochen voller Impressionen liegen hinter uns.

Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub!

Es war eine runde Sache, ich würde es genauso wieder tun.