Ein Reisebericht von:

Sabine

 

Schmuddelwetter, Kälte, Winter in Deutschland, höchste Zeit Sonne und Wärme aufzutanken.
Wo gelingt dies am besten? An Bord der AIDA.
Ohne Zweifel, dies ist unser 3. Test. Lass Dich 14 Tage auf unser Traumschiff in die Karibik verführen
und du wirst immer wieder zurückkehren wollen...

Freitag (Hinflug)
Abflug mit der Condor 09.15 Uhr ab München bei klirrender Kälte und Schneefall, Ankunft Santo Domingo 16.15 Uhr bei herrlichen 30°C und Sonnenschein.
Nichts wie raus aus dem Flieger, rein in den Bus und 30 Minuten später steht sie vor uns und verzaubert mit ihrem Lächeln: Unsere heißgeliebte AIDA. Neuankömmlingen und Wiederholungstätern entlockt sie immer wieder Begeisterungsausbrüche. Handgepäck aufs Zimmer, kurze Hosen raus, wir kennen uns ja schließlich aus und haben sowas greifbar, und ab in die Sauna. Den Ort, den wir zuhause am meisten vermissen. Wer kann schon von seiner Sauna behaupten, dass er von dort durch das Panoramafenster nach draußen blicken kann? Geschweige denn mit wechselnden Motiven, mal Meer, mal Hafen, mal diese, mal jene Stadt? Heute gab es den Hafen von Santo Domingo zu bewundern. Also erstmal die deutschen Grippeviren rausgeschwitzt und relaxt. Umziehen - die Koffer waren inzwischen da - und das 1. Abendessen (auf das Essen will ich später eingehen) im Freien bei angenehmen 25°C genießen. Sail away um 22.00 Uhr mit gleichnamigem Lied, Party am Pooldeck unterm Sternenhimmel, Tanz und Spaß bis Mitternacht - was für ein Auftakt...

Samstag (Seetag)
Erstes Frühstück, natürlich wieder an der frischen Luft mit Meerblick. Alle erdenklichen Köstlichkeiten, die man sich nur wünschen könnte, gibt es bereits zum Frühstück. Ich kreise mit meinem noch leeren Teller von einer Vielzahl Müslis, Cornflakes, Nüssen, Kernen etc. erstmal zum Fisch, ein Rollmops für den Anfang, dazu Frischkäse in verschiedenen Varianten. Eine Auswahl an duftenden frischen Brötchen und Brot wie beim Bäcker. Als Getränk wähle ich heute Bananenshake und Tee, aber die Wahl ist nicht leicht, um alle offenen bzw. Beutel-, Grün-, Schwarz- oder Früchteteevarianten zu testen reichen 14 Tage nicht. Zum Nachtisch gibt es noch Vitamine. Mundgerecht zerstückelt, geschält und geschnipselt liegen da Mangos, Ananas, Melonen, Kiwis, Passionsfrüchte etc.. Wo kann man diesen Schälmeister bestellen oder ausleihen? Nach all diesen Verführungen, Zeit den Fitnessfelsen zu erkunden. Bauch, Beine, Po Gymnastik, let`s go. Anschließend die obligatorische Seenotrettungsübung. Es gilt pünktlich mit Schwimmweste an dem für die Kabine vorgesehenen Rettungsschiff anzutraben. Nochmals Sport, diesmal Step für Einsteiger, auch für gänzlich unsportliche wie mich ist die Stunde gerade so zu schaffen.

So genug geschuftet, am Pooldeck lockt das Mittagsbuffet. Die Kalorien werden wieder gehäuft mit Apfelstrudel, Vanillesoße und Sahne. Zeit zum Sonnenbaden, wahlweise im FKK-Bereich oder am Pool. Jetzt geht's noch zum Clubtanzlernen. Mein persönlicher Favorit des Tages ist aber der Aufguss in bereits erwähnter Sauna. Zum herrlichen Ausblick werden jetzt noch verschiedene Aromen aufgegossen, Eiswürfel werden herumgereicht, tropische Früchte können verzehrt werden und da fällt das Schwitzen doch leicht, oder? Zum Abschluss des Tages werden wir noch zur Welcomeshow geladen im Theater. Echte Profis begeistern mit Show und Tanz.

Sonntag (Tortola)
Ausflug mit dem Mietauto über die Insel. Im Mount Sage Nationalpark sind wir gewandert, haben Zebraschmetterlinge entdeckt und nach Papageien Ausschau gehalten (ich bin immer auf der Suche nach Tieren, insbesondere Papageien).
Stop an der Brewsers Bay mit zahlreichen Pelikanen. Werner, meine bessere Hälfte, hatte dort Gelegenheit mit vielen Fischen zu schnorcheln. Ich alte Landratte bleibe lieber im Trockenen und suche nach interessanten Steinen und Muscheln. Tortola ist sehr grün und bergig. Es gibt viele Häuser in luftiger Höhe, also Geländewagen ist empfehlenswert. Heute Abend karibisches Buffet, kurz alles was das Herz begehrt.
Aus allen Töpfen und Pfannen duftet es. Das Schiff verfügt über 2 Buffetrestaurants und einem à la carte Restaurant.
Wer im Freien dinieren möchte geht ins Karibikrestaurant. Was für ein Motto täglich auf dem Speiseplan steht, wie z.B. mexikanisch, italienisch, Barbecue erfährt man aus den AIDANews.
Dies ist die schiffseigene Zeitung, die täglich auf dem Zimmer liegt. Hier erfährt der Gast auch, was sportmäßig geboten ist, welche Ausflüge anstehen und eben was es wo wann zu essen gibt etc..
So haben wir auch erfahren, dass diesen Abend 50er Jahre-Show mit Ausschnitten aus dem Musical Grease geboten wird.

Montag (St. Kitts)
Wir sind zu Fuß in die Stadt gelaufen, dort gab es einige nette Häuser am Independence Square. Auch der Clock Tower war ganz nett. Insgesamt sehr sauber und gepflegt. Nachmittags unternahmen wir einen Ausflug zum Plantation House mit sehenswertem Garten und wir legten einen Stop an einem alten Fort ein. Aus der Höhe hatten wir einen tollen Blick über die Insel. Zu meiner Freude entdeckten wir noch grüne Meerkatzen wie sie neben der Straße herumtollten. Nach dem obligatorischen Saunagang und dem wie immer vorzüglichen Abendessen wurde noch eine 4 Elemente-Show und Karaoke geboten. Selbstverständlich konnte man auch jeden Abend an der Bar oder in der Disco versacken.

Dienstag (Antigua)
Da dies unser 2. Aufenthalt auf Antigua war, genossen wir den Tag an einem der 365 Strände der Insel. Ja genau, für jeden Tag des Jahres ein Strand und was für welche! Kristallklares Wasser und feiner heller Sand. Auch ein Bummel durch die Stadt lohnt sich. An diesem Tag ging es sehr geschäftstüchtig zu, da noch 4 weitere Kreuzfahrtschiffe im Hafen lagen. Vom Schiff aus lässt sich das Auslaufen der anderen sehr gut beobachten. Die Amerikaner kippen immer fast von Deck, wenn Sie die Nackten auf der Aida sehen, das ist immer wieder lustig. Das Highlight des Abends war die Poolparty, welche für mich zu den unverzichtbaren Bestandteilen einer AIDA-Kreuzfahrt gehört. Bis um 01.30 Uhr in der Nacht wurde getanzt. Die Stimmung war perfekt als zum Lied "It`s raining men" ein kurzer Regenschauer einsetzte. Die Frauen waren kaum noch zu bremsen...



Mittwoch (Dominica)
Unser Schiff lag direkt am Pier in Roseau. Heute wechselte sich die Sonne mit Regen ab, was zu sehr reizvollen Regenbogenaufnahmen führte. Nach einem Spaziergang durch die City ließen wir uns von einem Taxifahrer zum Strand des Champagnerriffes bringen. Der Name kommt von unzähligen Blubberblasen, die vom Meeresboden an dieser bestimmten Stelle an die Oberfläche strömen. Wir schnorchelten also wie im Champagner mit den schönen bunten Fischen um die Wette. Ein Dutzend toller roter Steine wanderte noch in die Taschen meiner kurzen Hose bevor wir wieder aufs Schiff gingen. Irre viel zu lachen gab es noch bei der Love Story im Theater. Alle Künstler singen hier live und wie die z.T. singen, das ist schon manchmal gänsehautverdächtig.
Inzwischen haben wir auch einige nette Leute kennengelernt, so dass es oft sehr lustig zuging. Auf der Aida geht es locker und leger zu. Zum Abendessen benötigt Mann lediglich eine lange Hose. Wer möchte setzt sich zu anderen an den Tisch, wer seine Ruhe will, wählt halt einen kleinen Tisch.

Donnerstag (Seetag)
Endlich mal wieder Zeit länger zu schlafen, wenn da nicht das Sportprogramm locken würde. Schließlich sollte Frau wieder ein paar Pfunde abtrainieren, also rein in den Stepkurs. Fahrradfahren mit Blick aufs Meer, Gewichte stemmen, rudern, schwimmen im Pool, die Sportlichen unter uns mussten auf nichts verzichten. Auch exotische Sachen wie Tai Bo oder so ähnlich wurden angeboten. Regelmäßig gab es Volleyballturniere oder Shuffleboard. Also wenn einer sagt, Kreuzfahrt ist langweilig, dann soll er mal auf die AIDA... Auch am Pool unterhielt das Showensemble die faul rumlümmelnden Gäste. Diesmal gab es nach dem Aufguss noch Sekt zum krönenden Abschluss der 1. Woche. Zum Abschlussabendessen fehlen mir einfach die Worte. Es ist Kult, dass es da immer Hummer gibt. Frisch aufgeklopft versteht sich. Ich tauche immer ab im Kaiserschmarrn, das ist Genuss pur. Frischer Schmarrn aus der Pfanne mit verschiedenen Soßen, Sahne, Eis, Pflaumen, einfach zum dahinschmelzen... Fasten können wir schließlich wieder zuhause. Eine Farewellparty unter'm Sternenhimmel ist natürlich doppelt gut, wenn man noch eine Woche auf dem Schiff bleiben darf.

Freitag (Santo Domingo)
Erster Stop am Faro de Colon, dann Besichtigung der Höhlen "Tres Ojos" in Santo Domingo, Tropfsteinhöhlen mit drei unterirdischen tiefblauen Seen. Badestop am Strand von Bocca Chica. Zum Schluss noch Rundgang durch das Aquarium mit einer tollen Muschelausstellung. Ein interessanter Tag! Natürlich gab es heute wieder eine Welcomeparty für die neuen Gäste. Als Höhepunkt 2 Lieder von Right Said Fred, welcher höchstpersönlich von seinem Liegestuhl abcheckte, wie er denn so ankam. Im Rahmen der Livewoche sollten wir in dieser Woche in den Genuss zweier Konzerte von ihm und Silver kommen.

Samstag (Seetag)
Willkommen zur 2. Runde auf hoher See! Heute konnten wir uns wieder mal so richtig an Bord austoben. Endlich konnten wir auch die nachmittägliche Kaffee- bzw. für mich Teestunde genießen. Ich hatte immer noch nicht annähernd alle Sorten ausprobiert. Die Auswahl an Sahneschnitten und Gebäck ließ jedes Herz höher schlagen. Inzwischen hatten wir auch einige nette andere Gäste kennengelernt und jede Menge Spaß. Nach der Welcomeshow im Theater, natürlich komplett anders als die Woche vorher, war heute Disco angesagt. Und zwar heute ganz nobel u.a. mit Michael Jackson, den Backstreet Boys und Tänzerinnen aus dem Moulin Rouge. Sogar Gogogirls wurden angeheuert. Das Showensemble hatte wieder bis zuletzt alles gegeben, um die Gäste bis weit nach Mitternacht zu unterhalten.

Sonntag (St. Vincent)
Spontan wie wir sind haben wir mit Samir und Antonia gemeinsam ein Auto gemietet, um diese Insel zu erkunden. Unser Weg führte an der Westküste entlang zum Nature Trail. Wir ließen uns von einem Führer durch den Regenwald führen. Riesige Bäume und unberührte Natur genossen wir ganz alleine. Leider gelang es uns nicht die St. Vincent Amazonen, eine dort ansässige Papageienart, ausfindig zu machen. Durch die engen Straßen fuhren wir zurück zum Schiff. Nach dem Mittagessen war dann noch etwas beachen angesagt. Ein heftiger Regenschauer zwang uns dann aber zum frühzeitigen Aufbruch. Wer diese Regengüsse mal erlebt hat versteht warum diese Inseln so tropisch grün sind. Am Abend gab sich dann Silver, eine junge Sängerin aus Belgien, die Ehre. Wir erfreuten uns eine halbe Stunde an ihrem Hit, das wars! Nach der Schlagerparty verzogen wir uns in die Koje. Die Kabinen der AIDA, wir bevorzugen Innenkabinen, da wir uns sowieso nur zum Schlafen da aufhalten, sind sehr sauber und zweckmäßig. Auf dem Fernseher kann der Gast verfolgen, wo sich das Schiff gerade befindet, da eine Außenkamera angebracht ist. Anhand dessen konnte ich auch immer feststellen, welche Tageszeit gerade ist.

Montag (Barbados)
Wir hatten die glorreiche Idee, uns mit einigen, die wir im Laufe der Woche kennengelernt haben, ein Taxi mit Chauffeur zu nehmen. So kamen wir zu acht in den Genuss einer individuellen Inselrundfahrt. Da es Sonntag war ging es in den Straßen gemütlich zu. Die Einheimischen waren bei diesem herrlichen Wetter am Strand und wir hatten freie Fahrt. Zuerst begutachteten wir die wilde Ostküste an der Pazifikseite, welche mehr zum Surfen, als zum Baden geeignet ist. Unser Fahrer zeigte uns eine Kirche mit Aussicht, einen weißen Löwen, einen ganz verrückten Wald und Schneesträucher. An der Atlantikseite an der Turtle Bay stürzten sich die Männer der Nation in die Fluten, um nach Schildkröten zu gucken, welche es hier geben sollte. Es gelang ihnen auch Wasserschildkröten von immenser Größe zu entdecken. Wir verließen den herrlich weißen Strand und zurück ging's auf unsere AIDA. Am Abend wurde noch etwas abgerockt bei angenehmen Außentemperaturen. Laut den Neuankömmlingen war es in Deutschland immer noch sehr kalt und wir wollten jede Sekunde genießen.

Dienstag (Trinidad)
Bei herrlichstem Wetter liefen wir heute im Hafen von Trinidad ein. Zum Glück, denn wir hatten diese Insel schon mal erlebt mit so heftigen Regenfällen, dass man kaum die Hand vor Augen sah. Trinidad hat meiner Meinung nach den beeindruckensten Regenwald der karibischen Inseln. Es gibt hier Bambus, Blätter und Bäume in kaum vorstellbarer Größe. Das Ganze wird bereichert durch eine Vielzahl von Vogel- und Papageienarten.
Hier konnten wir bei unserem letzten Aufenhalt Amazonen in freier Wildbahn beobachten. Diesmal hörten wir sie nur einige Male kreischend vorbeifliegen. In der Hauptstadt Port of Spain machten wir noch ein paar tolle Aufnahmen von schönen Häusern. Viele vom Schiff unternehmen hier einen Ausflug zu den roten Ibissen, was auch sehr gelobt wurde. Am Abend war es dann soweit. Fast eine Woche durften wir ihn als normalen Passagier beobachten wie er sich in der Sonne räkelte und die Annehmlichkeiten des Schiffes in vollen Zügen genoss. Heute musste er ran. Um 21.00 Uhr gings los.
Freizeitfred, so wurde er getauft von den Gästen, alias Right Said Fred, heizten im Theater ein. Mit songs wie "You are my mate, I`m too sexy, Love song" sorgten die beiden Engländer sofort für Stimmung. Auch optisch landeten sie v.a. bei den Damen. Auch zu später Stunde in der Disco mischten sie sich unter das Fußvolk und wagten sich sogar auf die Tanzfläche.

Mittwoch (Grenada)
Den schönsten Hafen, da waren wir uns einig, gibt es auf Grenada. Hier sollte man wirklich am Morgen rechtzeitig aufstehen und die Hafeneinfahrt beim Sonnenaufgang genießen. Es lohnt sich! Für manche ist sowieso die Zeit früh am Morgen, wenn noch alles schläft, am schönsten. Werner ist wohl meistens der 1. im Pool und genießt die Stille und den Aufgang der Sonne mit einem frischen Croissant und Kaffee. Grenada, auch Gewürzinsel genannt, ist berühmt u.a. für seine Muskatnüsse. Überall auf der Insel duftet es herrlich und es gibt viele Gewürze zu entdecken. Auf dem Markt kann alles frisch erworben werden und was ist wohl typischer als Souvenir als eine Muskatnuss aus Grenada? Oder schon mal Muskatnusssirup getestet? Um einen Hauch von Karibik auch noch nach Hause zu entführen wird hier viel geschachert.
Alles findet der Touri hier sauber und gepflegt vor. Ein Rundgang durch die Hauptstadt St. George ist ein Muss. Für viele gilt Grenada als schönste der Karibikinseln und als gelungener Höhepunkt unserer Traumreise.

Donnerstag (Seetag)
Wer hat an der Uhr gedreht, ist es wirklich schon so spät, wer kennt dies nicht von Paulchen Panther... Der letzte Tag! Genießen in vollen Zügen ist angesagt. Ich nahm das gleich wörtlich und habe mich auf Empfehlung einiger Anderer zum Cocktailworkshop angemeldet (wieder eine Sonderveranstaltung im Rahmen der Livewoche). 5 - oder waren es 6 - Cocktails galt es selbst zu mischen, unter fachkundiger Anleitung, und ebenso selbst zu trinken. Also hinein mit Pina Colada, Daiquiri, Planter`s Punch und all ihren Konsorten. Gestärkt mit den Cocktails wollte ich natürlich auch den letzten Aufguss in der Sauna nicht versäumen. Hier gab es schließlich zum Abschluss des Tages Sekt, halleluja. Viele verbringen den letzten Abend im à la carte Restaurant. Hier kann sich der Gast nach vorheriger Anmeldung ein 7 Gänge Menü munden lassen. Wir aber bleiben unserem Außentisch treu und genießen mit unseren neuen Freunden das Bier und den Wein (Tischgetränke sind bei der AIDA im Preis inbegriffen!!!). Nach dem Kaiserschmarrn war auch wieder Platz in meinem Magen für die Abschiedsdrinks am Pooldeck. Es folgte die letzte Poolparty dieser Reise (sicherlich nicht auf diesem Schiff). Auch Right Said Fred tummelten sich auf der Tanzfläche. Vom Alkohol noch enthemmt drückte ich ihnen ein Gespräch rein und Werner durfte ein Foto schießen. Schließlich verlangt die Heimat Beweise! Es wurde noch eine lange Discoparty, schlafen kann man schließlich zuhause.

Freitag (Heimflug)

14 Tage Traumurlaub liegen hinter uns. "Wie sollen wir das je wieder toppen" denke ich als ich am letzten Tag so von der Reling aufs Meer schaue. Hier an Bord stimmt einfach alles. Alle sind gut drauf, es wird viel geboten und das alles auf hohem Niveau, das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Es soll noch Leute geben, die auch hier noch was auszusetzen haben, aber denen ist sicher nicht mehr zu helfen. Andere regen sich über die Partystimmung auf, aber hallo, sie haben ein Clubschiff gebucht! Ich bin nicht die Einzige, die mit Tränen kämpft, als wir zu den Klängen von "It`s time to say good bye" am Nachmittag die AIDA verlassen müssen. Der Heimflug verläuft gut.

Samstag (Ankunft)
Am Samstag morgen landen wir wieder in München. 14 Tage perfekter Urlaub sind nun vorbei.
Aber eins steht hundertprozentig für uns fest: Aida wir kommen wieder.
Nun gibt es ja auch die Auswahl zwischen ihr, der AIDAcara, AIDAvita, AIDAaura und der AIDAdiva. Allen, die bisher der Meinung waren eine Kreuzfahrt ist doch nur für Ältere, ist doch langweilig, da muss ich mich immer aufdonnern, kann ich nur empfehlen traut euch und ihr werdet begeistert sein!